Dass Schlumpfine die einzige Schlumpffrau in ganz Schlumpfhausen ist, dürfte den meisten vielleicht schon aufgefallen sein. Dass sich dieses Phänomen – also eine Frau unter einer Gruppe von Männern – in vielen Serien und Filmen wieder findet, vielleicht nicht. Wer aber an die Serien seiner Kindheit denkt, findet einige Beispiele: Miss Piggy bei den Muppets, April bei den Teen-Age Mutant Ninja Turtles und Lola bei den Looney Tunes.
Vor 20 Jahren schrieb Katha Pollitt in der New York Times einen Artikel in der sie dieses Phänomen als “The Smurfette Principle“, das Schlumpfine Prinzip, bezeichnete.
“The Smurfette principle: a group of male buddies will be accented by a lone female, stereotypically defined. [...] Boys are the norm, girls the variation; boys are central, girls peripheral; boys are individuals, girls types. Boys define the group, its story and its code of values. Girls exist only in relation to boys.”
Dieses interessante Viedeo hier, von feministfrequency, beschäftigt sich mit dem gleichen Thema und findet ein paar aktuelle Analogien.
Wer mal eine Woche krank zu Hause war und sich mit feinsten Fernsehvergnügen die Viren und Bakterien aus dem Leib treiben wollte, blieb vielleicht schon mal, so wie ich, beim Vor- und Nachmittags Serienmarathon auf ProSieben hängen. Da jagt eine Serien die andere: vier Folgen Malcolm mittendrin machen den Anfang um 7.35 Uhr, gefolgt von zwei Folgen Scrubs, zwei Folgen Two and a Half Men, zwei Folgen The Big Bang Theory, zwei Folgen How I Met Your Mother und dann geht das ganze wieder von vorne los: zwei Folgen Scrubs, zwei Folgen Two and a Half Men, zwei Folgen The Big Bang Theory, zwei Folgen How I Met Your Mother und dann ist es auch schon 17.00 Uhr und man selbst fast schon wieder gesund.
Da es unter euch ja vielleicht doch welche gibt, die nie krank werden und immer zwischen 7.35 Uhr und 17.00 Uhr arbeiten und auch sonst den Fernseher meiden oder aus irgendeinem anderen unglaublichen Grund noch nie von den oben genannten Serien gehört haben und es neben diesen Serien natürlich noch ein paar andere Perlen in der Fernsehlandschaft gibt, haben wir für euch hier ein kleines „Best of Serien“ zusammengestellt. Natürlich völlig subjektiv, unvollständig und ohne Gewähr.von Nicole und Steffi
Big Bang Theory – Sitcom
Big Bang Theory
Hauptdarsteller: Johnny Galecki, Jim Parsons, Simon Helberg, Kunal Nayyar, Kaley Cuoco Story: Die Serie dreht sich um den Alltag der vier Wissenschaftler Leonard, Sheldon, Howard und Raj. Neben ihrer Arbeit am California Institute of Technology interessieren sich die vier Nerds vor allem für Comics, Science-Fiction und Videospiele. Doch als die hübsche Kellnerin und Gelegenheitsschauspielerin Penny in die Wohnung neben Leonard und Sheldon zieht, kommt Leben in den geekigen Alltag der vier Jungs. Warum man das sehen muss: Weil die Dialoge zwischen den Nerds nur so vor Anspielungen, Witz und Runnig Gags strotzen und das einfach sehr unterhaltsam ist. Die Charaktere sind zwar etwas überzeichnet (Physiker sind Nerds, Blondinen naiv) aber genau das bietet so viel Spielraum für Eigenarten und Spleens. Besonders Sheldon, der ständig auf dem schmalen Grad zwischen Genie und Wahnsinn taumelt („Ich bin nicht verrückt, meine Mutter hat mich testen lassen“) bringt viele wunderbar komische und originelle Momente.
Bones – Die Knochenjägerin – Krimiserie
Bones – die Knochenjaegerin
Hauptdarsteller: Emily Deschanel & David Boreanaz Story: Die hochintelligente Anthropologin Dr. Temperance Brennan (genannt Bones) identifiziert menschliche Überreste anhand von Knochen. Zusammen mit einem Team aus wissenschaftlichen Mitarbeitern („Blinzler“) und FBI-Agent Seeley Booth, früher Scharfschütze bei der Army, klärt sie Mordfälle auf. Warum man das sehen muss: Weil die Diskussionen zwischen der rationalen Bones und dem intuitiven, emotionalen Booth sehr unterhaltsam und anregend sind und die Chemie in dem gesamten Team stimmt
Boston Legal – Anwaltsserie
Boston legal
Hauptdarsteller: William Shatner & James Spader Story: Der turbulente Alltag in einer Anwaltskanzlei, die genauso skurrile Fälle wie Darsteller aufweist. Warum man das sehen muss: Weil William Shatner als DENNY CRANE so traumhaft exzentrisch und politisch unkorrekt ist und die Dialoge zwischen dem erzkonservativen Republikaner Crane und Demokrat Alan Shore (Spader) Humor, Selbstironie und Intelligenz aufweisen!
Desperate Housewives – Dramedy
Desperate Housewives
Hauptdarstellerinnen: Marcia Cross, Teri Hatcher, Felicity Huffman, Eva Longoria Story: Beschrieben wird das alltägliche Auf und Ab der vier Hausfrauen, die in einer US Vorzeige-Vorstadt in der Wisteria Lane wohnen. Dabei kommt alles, was das Leben zu bieten hat, zur Sprache; z.B. wenn der Sohn trotz streng christlicher Erziehung schwul ist oder der Nachbar eine Leiche unter dem Swimmingpool versteckt hält. Bonus: In jeder Staffel gibt es zudem ein Geheimnis, das meist mit einer neuen Familie in die Straße einzieht und gelüftet werden will. Warum man das sehen muss: Weil es eine der vielfältigsten Serien ist, die ich kenne, die eben nicht einfach eine klischeehafte Welt à la Sex and the City entwirft, sondern mittels Ironie und Satire hinter die Fassaden der perfekten Straße blickt. Es gibt jede Menge Familiendramen, überdurchschnittlich viele (kuriose) Tode, Zickenterror und Geheimnisse; ein bunter Mix, der sowohl lustig, traurig, spannend und mysteriös ist.
Dexter – Krimi, blutig FSK 18
Dexter
Hauptdarsteller: Michael C. Hall Story: Blutanalytiker Dexter Morgan ist gleichzeitig ein Serienkiller, der diejenigen um die Ecke bringt, die dem Arm des Gesetzes entwischen konnten. Dexter hilft also bei Mordaufklärungen, begeht auf der anderen Seite aber selbst welche (den strengen Kodex seines (Zieh-)Vaters Harry beachtend) und muss aufpassen nicht aufzufliegen. Bonus: In jeder Staffel steht ein Serienmörder im Vordergrund, dessen Jagd mehr Zeit in Anspruch nimmt. Warum man das sehen muss: Weil die Konzeption so ungewöhnlich wie gut ist und die Serie mit tollen Darstellern und vor allem so spannenden Fällen (nicht zuletzt Dexters eigenem) aufwartet, dass man die Fernbedienung nur staffelweise aus der Hand legen kann.
Eine durchschnittliche Frau darf am Tag 2000 Kalorien zu sich nehmen ohne schneckenfett zu werden. Das klingt erstmal viel, aber wenn man sich vor Augen hält, wie viel man mit 2000 Kalorien nun tatsächlich essen “darf”, dann ist das irgendwie doch gar nicht mehr so viel (je nachdem, was man isst). Denn mal ehrlich, wenn ihr euch zwischen einer Pizza (mit extra viel Käse) und 60 Karotten entscheiden müsstet, nehmt ihr doch auch die Pizza, oder? Ihr könntet aber auch getrost 50 Stück knusprigen Bacon oder 19 Bananen essen, das überlasse ich euch. Was ihr noch alles essen dürft um auf eure 2000 Kalorien zukommen, zeigt euch dieses Video.
Wir möchten euch heute ein neues Mitglied in unserer illustren Runde vorstellen. Unsere neue Nachwuchs-Redakteurin Susann. Alles weitere darf sie in ihrem Steckbrief selbst verraten.
Susann
Name auf Geburtsurkunde: Susann
genannt: Susann
Das Kreativste das ich je getan hab: In mein eigenes Auto eingebrochen, weil ich den Schlüssel drinnen liegen gelassen habe. Als Ungelernte muss man da ganz schön kreativ werden.
Bevorzugtes Nahrungsmittel am Arbeitsplatz: Käsebrot
Lieblingsfernsehsendung: Willi wills wissen
Unangenehmster Charakterzug: „oller Neidhammel“
Wörter oder Phrasen die du oft benutzt: Das Wort „Nischer“ benutze ich ab und zu. Das ist Altenburgisch für „nicht wahr“.
Welche Superkraft hättest du gern: Den Röntgenblick
Langschläfer oder Frühaufsteher: Gern beides, je nach Jahreszeit.
Lieblingsfigur aus der Sesamstraße: Das sind Ernie und Bert.
Was liest du zur Zeit: Dauerbrenner bei mir: Ulysses James Joyce. Ich komme einfach nicht voran mit dem Buch und lege es immer wieder weg und hoffe, dass es sich in ein paar Wochen, Monaten oder einem halben Jahr besser liest.
Was befindet sich in deiner Handtasche: Ein Feuerzeug.
Held deiner Kindheit: Pippi Langstrumpf.
Was wolltest du früher immer werden?: Friseuse, Tierärztin, Pferdezüchterin, Lehrerin, Anwältin, Physikerin, Hundezüchterin, Millionärin, Sängerin, Archäologin, Anthropologin, Krankenschwester, Theater-Schauspielerin, Politikerin, Krimi-Autorin und dann Kunsthistorikerin. (Alles ungefähr auch in dieser Reihenfolge)
Wie trinkst du deinen Kaffee?: Je nach Laune: Gern mit viel Milch und gern auch mal schwarz. Aber immer ohne Zucker!
Männer mit Bart sind….. anziehend.
Der, das oder die Nutella?: Die!!!
Dinge, die du hasst? Unhöflichkeit!
Dinge, die du liebst? Nette Menschen und schöne kleine Dinge.
Wenn ich früh aufstehe….: schaue ich erstmal aus dem Fenster, dann auf den Wecker, dann schnell in die Küche um keine Zeit zu verlieren und Kaffee zu kochen.
Was versteckst du unter deinem Bett? Eine Kiste mit alten und neuen schönen Stoffen.
Vor einiger Zeit habe ich euch den wunderbaren Disney Kurzfilm Paperman vorgestellt, der sogar einen Oscar in der Kategorie bester animierter Kurzfilm gewonnen hat. Collegehumorhat nun eine Fortsetzung dieser Liebesgeschichte entworfen, die etwas weniger romantisch ist. Optisch ist diese Parodie genauso gelungen ist wie das Original aber ein bisschen lustiger.
2013 soll ihr Jahr werden. Nachdem unaufhaltsamen Aufstieg von den Orsons und Cro aus dem Hause Chimperator sind jetzt die bärtigen Jungs von Heisskalt, aus selbigem Hause, auf dem Weg nach oben. Im Gegensatz zu dem Panda und den Orsons fahren diese Jungs aber auf der Rock-Schiene und bringen neue Sounds in das sonst eher auf Rap spezialisierte Label. Heisskalt, das sind Sänger Mathias Bloech, Schlagzeuger Marius Bornmann, Bassist Lucas Mayer und Gitarrist Philip Koch, alle Anfang 20 und aus Stuttgart. Musikalisch kommen die vier Musiker eigentlich aus dem Hardcore-Bereich, haben sich jetzt aber auf brachialen Deutschrock mit gefühlvollen Pop-Elementen eingeschossen. Im Januar 2013 erschien ihre erste EP „Mit Liebe gebraut“, anschließend standen sie als Vorband von Jennifer Rostock auf den Bühnen der Republik. Seit dem 7. März sind sie nun auf ihrer eigenen Headliner-Tour unterwegs. Sänger Matze war so nett mir Rede und Antwort zu stehen und erzählt von Zukunftsplänen, Tourhighlights und einem hochexplosiven Schweißgemisch.von Steffi
Für die, die euch noch nicht kennen, erzähl doch mal: wer seid ihr und was macht ihr?
Wir sind Heisskalt aus Stuttgart und machen harte Gitarrenmusik mit deutschen Texten!
Wann habt ihr euch gegründet und wie habt ihr zusammen gefunden?
Wir kennen und lieben uns schon sehr lange und haben im Herbst 2010 beschlossen, gemeinsam Musik zu machen. Auf Deutsch. Und hart zugehen sollte es. Das waren so die Vorgaben. Genau, und dann ging´s los.
Ihr seid bei Chimperator unter Vertrag, die bisher eher im Rap-Bereich unterwegs waren, wie seid ihr zu diesem Label gekommen?
Wir haben letztes Jahr tatsächlich mit vielen Leuten über Labeldeals gesprochen, sind aber schlussendlich einstimmig und begeistert bei Chimperator gelandet. Die Gründe dafür sind zahlreich, aber in erster Linie mögen wir die Nähe – es ist wahnsinnig toll, einfach bei den Jungs vorbei gehen zu können – und diese großartige familiäre Atmosphäre bei den Chimps. Da hat einfach jeder Bock auf seinen Job und alles wird mit Liebe und Begeisterung angegangen. Das machen wir auch und wollten unbedingt ein Label, das da den gleichen Weg geht wie wir – wenn auch bisher in einer anderen Musikrichtung. Außerdem fanden wir es spannender, etwas Aufregendes und Neues auszuprobieren und mitzugestalten, anstatt zu einem Label zu gehen, dass schon seit Jahrzehnten Bands ähnlicher Stilistik betreut!
Ihr habt schon auf einigen Konzerten gespielt, unter anderem als Vorband von Jennifer Rostock, gab es da ein Highlight für euch?
Die schiere Masse an Zuschauern war auf der Jennifer Rostock Tour schon sehr beeindruckend. 2012 haben wir am Southside gespielt und morgens um 12.30 tatsächlich über tausend Menschen ins Zelt bekommen. Das war definitiv ein Highlight. Wir haben vor ein paar Tagen in Wien gespielt vor knapp 100 Leuten, das war auch ein wahnsinniger Abend. Wir mögen diese dreckige, etwas intimere Punkrock Atmosphäre einfach total gerne, in der sich der Schweiß aller Leute im Raum früher oder später zu einem hochexplosiven Gemisch verbindet und so eine gewisse Unkontrollierbarkeit entsteht, die alles sehr spannend macht!
Es heißt ihr seid das nächste große Ding und 2013 wird euer Jahr. Glaubt ihr was ihr da hört und wie fühlt es sich an, wenn die Erwartungen so hoch sind?
Das sagen tatsächlich viele Leute zu uns. Das finden wir einfach nur schön, einen Erfolgsdruck spüren wir im Moment kaum. Wir wissen, dass wir auf einem guten Weg sind und versuchen immer unser oberstes Ziel umzusetzen, gesund und ohne Eile als Band gemeinsam mit unserem Umfeld und den Fans zu wachsen und uns einzufinden. Wenn wir so 2013 das “nächste große Ding” werden können machen wir das natürlich sehr gerne. Aber wir wollen Nichts überstürzen. Da ist uns die Gefahr zu groß, dem Ganzen irgendwann nicht mehr gewachsen zu sein oder ganz fix wieder irgendwo in der Versenkung zu verschwinden!
Wie entstehen bei euch Song und wer schreibt die Texte? Sind eure Songs von persönlichen Erfahrungen und Erlebnissen geprägt?
Die Texte schreibe ich. Ich sammle in meinem Textbüchlein ständig Erlebnisse, Gedanken und Gespräche die mich zum nachdenken anregen oder inspirieren. So entstehen langsam unsere Songs aus diesen Fragmenten. Es gibt aber auch Songs wie z. B. Dezemberluft, die ganz explizit eine bestimmte Geschichte erzählen wollen, die benötigen dann nicht die gleiche “Reifezeit”. Mir Geschichten auszudenken fände ich nicht befriedigend. Die Songs bereite ich bis zu einem gewissen Grad alleine vor und gebe ihnen eine Richtung und wir basteln sie dann gemeinsam Oldschool-Style im Proberaum fertig. Was mit unserem Proberaum-Sound funktioniert, funktioniert überall!
Viele junge deutsche Bands greifen lieber zur englischen Sprache, ihr singt deutsch, wie kam es zu dieser Entscheidung?
Wir haben auch schon Musik auf Englisch gemacht, so ist das nicht. Irgendwann war da plötzlich Dezemberluft, damals noch völlig ohne den Kontext der Band. Ich habe gemerkt, dass ich mich auf Deutsch viel präziser ausdrücken kann bzw. eine viel größere Kontrolle über die Präzision der Texte habe. Einen guten Text macht für mich immer die Mixtur aus Interpretationsmöglichkeit und Klarheit aus. Das fällt mir auf deutsch leichter. Außerdem verstehen die Menschen einen viel schneller, was uns gerade Live sehr entgegen kommt. Und ich mag einfach die Sprache.
Wo seht ihr euch als Band in den nächsten Jahren?
Wir sind gerade unglaublich viel beschäftigt und unterwegs und haben die Möglichkeit, viele Konzerte vor immer mehr Leuten zu spielen. Das macht unfassbaren Spaß und wir sind sehr dankbar dafür, das erleben zu dürfen. Und das wird auch erstmal unser Hauptaugenmerk bleiben: Spielen, spielen, spielen bis keiner mehr an uns vorbei kommt. Und dann bringen wir einen Kopfhörer auf den Markt und werden reich oder sowas. Da müssen wir uns nochmal Gedanken machen… Ach ja, an unserem ersten richtigen Album arbeiten wir zurzeit auch!
Bisher habt ihr die EP „Mit Liebe gebraut“ rausgebracht, wann darf denn mit einem Album gerechnet werden?
Wie gesagt: Wir schreiben gerade Lieder und möchten im Laufe des Sommers ins Studio gehen. Wann das Ding dann genau rauskommt, können wir noch nicht so genau sagen. Vermutlich wird Schnee liegen. Wir stellen übrigens fest, dass wir ein bisschen härter und ernster zu werden scheinen. Das ist eine interessante Entwicklung und wir sind sehr gespannt auf das fertige Ergebnis.
Mit wem würdet ihr gern mal zusammen auf der Bühne stehen?
Wir haben da schon ein paar Helden wie Underoath, Thrice, Norma Jean, Comeback Kid, mit denen wir gerne mal die Bühne teilen würden. Und ich ganz persönlich würde wahnsinnig gerne mal mit Jamie Cullum Musik machen. Der Typ ist der Wahnsinn. Ich kennen kaum einen Musiker der handwerklich so lächerlich gut ist und bei dem trotzdem jeder Ton – egal ob singend oder Tasten drückend – vor Emotion zu bersten scheint. Und dann schreibt er noch so tolle Songs und hat mit The Pursuit kurz mal eine meiner absoluten Lieblingsproduktionen rausgehauen… Vermutlich wird das niemals passieren – aber allein die Vorstellung macht mich grade ein bisschen hubbelig.
Am 23. März spielt ihr wieder in Erfurt, wie hat es euch beim ersten Mal gefallen?
Erfurt war unsere erste Show auf der Tour mit Jennifer Rostock. Das war definitiv eines der intensivsten Konzerte überhaupt bisher, weil wir bis zur letzten Sekunde vor dem Konzert auf Hochtouren mit dessen Vorbereitung beschäftigt waren und der erste Ton unseres Intros einfach nur die pure Erlösung war. Und das Publikum war auch wirklich toll und wir hatten danach noch sehr nette Gespräche. Allerdings wird’s dann gegen später auch ein bisschen verschwommen, wie ihr euch vorstellen könnt.
Heisskalt spielen am 23. März in Erfurt im Museumskeller.
Quentin Tarantino lies in seinen acht Filmen circa 560 Menschen auf der Leinwand sterben. Der Designer Philip Rhie hat für die Vanity Fair eine kleine Inforgrafik zusammengestellt die zeigt, wieviele Menschen in welchen Film auf welche Art umgekommen sind.
Geweckt werden ist nie schön, aber was die Protagonisten in diesem Video über sich ergehen lassen müssen, ist echt ganz schön übel. Da wir aber alle auch ein bisschen schadenfroh sind, ist das ganze hier auch enorm lustig. Viel Spaß bei dieser ultimativen Aufweck-Streiche-Zusammenstellung.
Hier bloggt die Online-Redaktion von DEUTSCHLAND today, über alles was wir interessant, nervig, toll, großartig, bewegend, schön, fabelhaft, grandios, blöd, seltsam, witzig, verrückt, schrecklich, lustig, zauberhaft, faszinierend und bereichernd finden.
Wir wünschen viel Spaß.