Trash-Untiefen-Erforschung mit ‚Schmidt – Chaos auf Rezept‘

Wow, ich schüttel unwillkürlich mit dem Kopf, wenn ich an gestern Abend denke – was war das denn um alles in der Welt? Ich weiß nicht, ob man das überhaupt als Trash bezeichnen kann, eigentlich fehlen mir für diese grottenschlechten 45 Minuten exklusive Werbung echt die Worte. Nein, ich gehöre nicht zu der Fraktion, die jede neue deutsche Serie schon vorab verteufelt. Ich habe auch den letzten Anwärtern ,Doc meets Dorf‘, ,Christine – Perfekt war gestern‘ und ,Sekretärinnen – Überleben von 9 bis 3‘ oder so eine Chance gegeben. Und die hatten ihre guten Momente: Inez Bjørg David hatte kesse Sprüche drauf, der Rest wurde leider immer kruder. Auch das Sekretärinnen-Ding war lustig – die Schauspieler hatten Spaß und das hat man gemerkt, auch wenn es keine hoch niveauvolle Unterhaltung war.
Aber kommen wir zu gestern Abend. Ich dachte, mal schauen, wie die neue Serie so ist und war davor, danach und währenddessen mit meiner Schwester bei Facebook am chatten. Da es nach dem Sonntags-Tatort ja für gewöhnlich auch eine zusammengestellte „Twittritik“ – Kritik per Twitter-Kommentaren – gibt, anhand derer man sich zusammenreimen kann, wie die Zuschauer die Sendung fanden, stelle ich hier mal einen Teil meiner gestrigen Korrespondenz mit meiner Schwester als Pendant dazu zum Lesen zur Verfügung.