Lieblingsserien:
20 Serien, die man gesehen haben muss

Life – Krimiserie

Life

Hauptdarsteller: Damian Lewis, Sarah Shahi
Story: Polizist Charlie Crews muss infolge einer Intrige unschuldig für zwölf Jahre ins Gefängnis. Als er wieder rauskommt, ist er zwar um 50 Mio reicher, muss sich aber dafür in einer Welt voll neuer Technik zurechtfinden („Wie, Fotos mit dem Handy machen?“), sich mit seiner neuen schweigsamen Partnerin Dani und der skeptischen Chefin arrangieren und obendrein herausfinden, wer ihm damals den Knast eingebrockt hat.
Warum man das sehen muss: Weil Damian Lewis ein toller Charakterdarsteller ist, der es versteht, die Zuschauer einerseits mit seinem Obst- und Zentick zu amüsieren, aber auch als fallengelassener Einzelgänger zu berühren. Außerdem hat Life, der leider (!!!) nur zwei Staffeln gegönnt wurden, die beste Serienmusik zu bieten!

 

Mad Men – Dramaserie

Mad Men

Hauptdarsteller: Jon Hamm, Elisabeth Moss, Vincent Kartheiser, January Jones, Christina Hendricks
Story: Mad Men spielt im New York der 60er-Jahre in der Werbeagentur Sterling Cooper. Im Mittelpunkt steht Creative Director Don Draper. Seinem erfolgreichen Berufsleben steht ein zerrüttetes Familien- und Privatleben gegenüber. Trotz Traumfrau Betty hat Don mehrere Geliebte was unweigerlich in einer Ehekrise enden muss. Doch sein Job ist ihm ohnehin wichtiger. Bei Mad Men machen die Männer Karriere, die Frauen kriegen Kinder und hüten das Haus.
Warum man das sehen muss: Weil diese Serie ein Gesamtkunstwerk ist und ein gelungenes Portrait der amerikanischen Gesellschaft zu dieser Zeit. Nicht nur optisch äußerst ansprechend im schönsten 60er-Jahre Nostalgie-Look, sondern auch inhaltlich immer spannend und interessant mit enorm gut gezeichneten, glaubhaften und komplexen Charakteren.

 

My Name is Earl – Comedy

My name is Earl

Hauptdarsteller: Jason Lee, Ethan Suplee, Jaime Pressly
Story: Der Kleinkriminelle Earl Hickey gewinnt mit einem Rubbellos 100.000 Dollar. Doch die Freude hält nur kurz, denn plötzlich wird er von einem Auto angefahren. Durch diesen Unfall findet Earl zum Karma und beschließt alle seine schlechten Taten wiedergutzumachen. Auf einer Liste sammelt er über 200 kleine und große Verbrechen, die er nach und nach abarbeitet.
Warum man das sehen muss: Die Story ist einfach genial und bietet viel Raum für groteske Situationen. Die Charaktere sind allesamt schräg, durchgeknallt aber liebenswürdig. Das Ganze wird gekrönt von einer Ladung trockenem Humor und einem Hauch Moral. Einziger Wermutstropfen: die Serie wurde nach der vierten Staffel abgesetzt und endet mit einem echt fiesen Cliffhanger.

 

New Girl – Sitcom

New Girl

Hauptdarsteller: Zooey Deschanel, Jake Johnson, Max Greenfield, Hannah Simone
Story: Die lebensfrohe Grundschullehrerin Jessica „Jess“ Day wird von ihrem Freund betrogen woraufhin sie zu den drei Junggesellen Nick Miller, Schmidt und Coach (der in der zweiten Folge aber durch Winston Bishop ersetzt wird) zieht. Gegenseitig helfen sich die Vier durch ihre Lebens- und Liebeskrisen.
Warum man das sehen muss: Allein Zooey Deschanel ist ein Grund um diese Serie zu lieben. Sie ist perfekt in ihrer Rolle als exzentrische, süße, durchgeknallte und naive Jess.
Aber nicht nur Jess mit ihren vielen Eigenarten, sondern auch die anderen WG-Bewohner mit ihren unterschiedlichen Macken sind toll. Insgesamt liebevoll gemacht, erfrischend komisch und einfach sympathisch.

 

Scrubs – Ärzte-Dramedy

Scrubs

Hautdarsteller: Zach Braff, Sarah Chalke, Donald Faison
Story: John Dorian, genannt J.D., sein bester Freund Turk und die attraktive Elliot fangen im Sacred Heart Hospital als Assistenzärzte an. Im Laufe der Zeit entwickeln sie sich zu angesehenen Medizinern. Erzählt werden die Geschichten rund um den Krankenhausalltag und sämtliche Irrungen und Wirrungen des Lebens aus der Ich-Perspektive von J.D.
Warum man das sehen muss: Weil Scrubs anders ist als andere Arzt-Serien. Diese Serie schafft die Verbindung zwischen Komik und Tragik und ist dabei nie zu platt und nie zu rührselig. J.Ds. absurde Tagträume und sein schräger Humor sowie Dr. Cox‘ bittere und zynische Art sind herrlich und amüsant.

 



Noch mehr tolle Sachen:

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