Lieblingsserien:
20 Serien, die man gesehen haben muss

Wer mal eine Woche krank zu Hause war und sich mit feinsten Fernsehvergnügen die Viren und Bakterien aus dem Leib treiben wollte, blieb vielleicht schon mal, so wie ich, beim Vor- und Nachmittags Serienmarathon auf ProSieben hängen. Da jagt eine Serien die andere: vier Folgen Malcolm mittendrin machen den Anfang um 7.35 Uhr, gefolgt von zwei Folgen Scrubs, zwei Folgen Two and a Half Men, zwei Folgen The Big Bang Theory, zwei Folgen How I Met Your Mother und dann geht das ganze wieder von vorne los: zwei Folgen Scrubs, zwei Folgen Two and a Half Men, zwei Folgen The Big Bang Theory, zwei Folgen How I Met Your Mother und dann ist es auch schon 17.00 Uhr und man selbst fast schon wieder gesund.

 

Da es unter euch ja vielleicht doch welche gibt, die nie krank werden und immer zwischen 7.35 Uhr und 17.00 Uhr arbeiten und auch sonst den Fernseher meiden oder aus irgendeinem anderen unglaublichen Grund noch nie von den oben genannten Serien gehört haben und es neben diesen Serien natürlich noch ein paar andere Perlen in der Fernsehlandschaft gibt, haben wir für euch hier ein kleines „Best of Serien“ zusammengestellt. Natürlich völlig subjektiv, unvollständig und ohne Gewähr. von Nicole und Steffi

 

Big Bang Theory – Sitcom

Big Bang Theory

Hauptdarsteller: Johnny Galecki, Jim Parsons, Simon Helberg, Kunal Nayyar, Kaley Cuoco
Story: Die Serie dreht sich um den Alltag der vier Wissenschaftler Leonard, Sheldon, Howard und Raj. Neben ihrer Arbeit am California Institute of Technology interessieren sich die vier Nerds vor allem für Comics, Science-Fiction und Videospiele. Doch als die hübsche Kellnerin und Gelegenheitsschauspielerin Penny in die Wohnung neben Leonard und Sheldon zieht, kommt Leben in den geekigen Alltag der vier Jungs.
Warum man das sehen muss: Weil die Dialoge zwischen den Nerds nur so vor Anspielungen, Witz und Runnig Gags strotzen und das einfach sehr unterhaltsam ist. Die Charaktere sind zwar etwas überzeichnet (Physiker sind Nerds, Blondinen naiv) aber genau das bietet so viel Spielraum für Eigenarten und Spleens.
Besonders Sheldon, der ständig auf dem schmalen Grad zwischen Genie und Wahnsinn taumelt („Ich bin nicht verrückt, meine Mutter hat mich testen lassen“) bringt viele wunderbar komische und originelle Momente.

 

Bones – Die Knochenjägerin – Krimiserie

Bones – die Knochenjaegerin

Hauptdarsteller: Emily Deschanel & David Boreanaz
Story: Die hochintelligente Anthropologin Dr. Temperance Brennan (genannt Bones) identifiziert menschliche Überreste anhand von Knochen. Zusammen mit einem Team aus wissenschaftlichen Mitarbeitern („Blinzler“) und FBI-Agent Seeley Booth, früher Scharfschütze bei der Army, klärt sie Mordfälle auf.
Warum man das sehen muss: Weil die Diskussionen zwischen der rationalen Bones und dem intuitiven, emotionalen Booth sehr unterhaltsam und anregend sind und die Chemie in dem gesamten Team stimmt

 

Boston Legal – Anwaltsserie

Boston legal

Hauptdarsteller: William Shatner & James Spader
Story: Der turbulente Alltag in einer Anwaltskanzlei, die genauso skurrile Fälle wie Darsteller aufweist.
Warum man das sehen muss: Weil William Shatner als DENNY CRANE so traumhaft exzentrisch und politisch unkorrekt ist und die Dialoge zwischen dem erzkonservativen Republikaner Crane und Demokrat Alan Shore (Spader) Humor, Selbstironie und Intelligenz aufweisen!

 

Desperate Housewives – Dramedy

Desperate Housewives

Hauptdarstellerinnen: Marcia Cross, Teri Hatcher, Felicity Huffman, Eva Longoria
Story: Beschrieben wird das alltägliche Auf und Ab der vier Hausfrauen, die in einer US Vorzeige-Vorstadt in der Wisteria Lane wohnen. Dabei kommt alles, was das Leben zu bieten hat, zur Sprache; z.B. wenn der Sohn trotz streng christlicher Erziehung schwul ist oder der Nachbar eine Leiche unter dem Swimmingpool versteckt hält. Bonus: In jeder Staffel gibt es zudem ein Geheimnis, das meist mit einer neuen Familie in die Straße einzieht und gelüftet werden will.
Warum man das sehen muss: Weil es eine der vielfältigsten Serien ist, die ich kenne, die eben nicht einfach eine klischeehafte Welt à la Sex and the City entwirft, sondern mittels Ironie und Satire hinter die Fassaden der perfekten Straße blickt. Es gibt jede Menge Familiendramen, überdurchschnittlich viele (kuriose) Tode, Zickenterror und Geheimnisse; ein bunter Mix, der sowohl lustig, traurig, spannend und mysteriös ist.

 

Dexter – Krimi, blutig FSK 18

Dexter

Hauptdarsteller: Michael C. Hall
Story: Blutanalytiker Dexter Morgan ist gleichzeitig ein Serienkiller, der diejenigen um die Ecke bringt, die dem Arm des Gesetzes entwischen konnten. Dexter hilft also bei Mordaufklärungen, begeht auf der anderen Seite aber selbst welche (den strengen Kodex seines (Zieh-)Vaters Harry beachtend) und muss aufpassen nicht aufzufliegen. Bonus: In jeder Staffel steht ein Serienmörder im Vordergrund, dessen Jagd mehr Zeit in Anspruch nimmt.
Warum man das sehen muss: Weil die Konzeption so ungewöhnlich wie gut ist und die Serie mit tollen Darstellern und vor allem so spannenden Fällen (nicht zuletzt Dexters eigenem) aufwartet, dass man die Fernbedienung nur staffelweise aus der Hand legen kann.

 



Noch mehr tolle Sachen:

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