Die GEMA weiß Bescheid:
Auf Konzerten wird nicht getanzt

© AFP

Mit den neuen, nicht wenig umstrittenen, GEMA Tarifen werden Veranstaltungen in unterschiedliche Kategorien eingeteilt und unterschiedlich abgerechnet. So unterscheidet die GEMA zwischen Veranstaltungen mit Musik und Konzerten.
 
Während Bettina Müller, auf die Frage wo denn die Grenze zwischen Veranstaltungen mit Musik und Konzerten liegt, noch etwas hilflos zu ihrem Nebenmann blickt und sich Georg Oeller gleich ganz Schweigsam verhält, weiß Lorenz Schmid sofort Rat. „Die Grenze liegt letztendlich darin, indem man sich die einzelne Veranstaltung sehr exakt ansieht und bewertet. Üblicherweise wird ein Konzert auch als Konzert bezeichnet und ist als Konzert erkennbar, sodass hier eine relativ einfache Tarifeinstufung vorgenommen werden kann. Konzerte sind auch im Regelfall dadurch gekennzeichnet, das eben nicht getanzt wird.“
 
Soso, da wissen wir jetzt wenigstens bescheid. Schön wie Lorenz Schmid das hier erklärt, da merkt man gleich, dass die bei der GEMA richtige Profis sind.

Ich sehe schon aufgebrachte Konzertveranstalter durch die Reihen aufmüpfig tanzender Menschen rennen, die versuchen die Meute zu beruhigen: „Leute, Leute, setzt euch bitte wieder hin, hier wird nicht getanzt, das ist ein Konzert. Die GEMA möchte, dass ihr alle euren Hintern an die Wand bringt und der Kappelle da vorne lauscht.“
 


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