Eine Ode an den Bart

via weheartit

Ich mag ja eigentlich keine (Voll-)Bärte, aber nach dieser Ode an den Bart, von Patrick Salmen, überdenke ich meine Meinung nochmal, denn „ein Bart hat nur Vorteile“. Dieses köstliche Stück des Poetry Slam ist also für alle Bartträger, und die, die es mal werden wollen.
 

via et voila

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Ein Kommentar zu Eine Ode an den Bart

  1. las artes sagt:

    Auf dem Slam-Portal myslam.de sind zur Zeit über 1.300 Slammer registriert. Im deutschsprachigen Raum finden aktuell ca. 130 Poetry-Slams regelmäßig statt. Diese Veranstaltungen tragen phantasievolle Namen wie „Slamschlacht“, „Poesie und Pommes“ oder „Reimstein“. Sich selbst bezeichnen die Slammer als Slampoeten. Sie haben bei ihren Auftritten nur einen Zettel oder ein kleines Notizbuch in der Hand, da sämtliche Requisiten verboten sind. Mit ihren selbstgedichteten Texten schaffen sie eine Kunstform, die eine zusätzliche Dimension zur Literatur ermöglicht. Es ist die Kunst der gesprochenen Sprache. Doch was macht einen guten Slammer aus? Nach Meinung des bekannten Slammers Sebastian 23 (Künstlername) braucht ein guter Slamer „einen interessanten Text, eine passende Performance und ein bisschen Rampensaufaktor“. Außerdem ist Sebastian der Meinung, dass die Texte lebendig sein müssen und „knallen“ sollen. Für ihn geht es bei einem Poetry Slam um das poetische Arrangieren von Worten und der Wettbewerb, das Streben nach Erfolg sieht er als Nebensächlichkeit an.

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