5 Songs aus dem Soundtrack meines Lebens – Teil 2

Eins vorweg: Keiner lacht! Ich versuche hier nicht cool zu sein. Ganz nach meinem Lieblingsfilmzitat: „Die einzig harte Währung in dieser bankrotten Welt ist das, was man mit Leuten teilt, wenn man nicht cool ist.“ (aus Almost Famous)
 
von Conny
 
When the Rain begins to fall – Jermaine Jackson und Pia Zadora Der Song wurde im Jahr 1984 veröffentlicht und ist das erste Lied, an was ich mich erinnern kann, dass ich richtig gut fand. Aus heutiger Sicht ist das Video dazu natürlich ziemlich 80er (ihr wisst, was ich meine), aber die Musik finde ich immer noch ganz gut – eben ein wunderschönes Liebesbekenntnis zwischen zwei Menschen.
 

 
True Colors – Cyndi Lauper Dieser Song ging und geht mir nach wie vor unter die Haut. Das hat viele Gründe: Die Stimme von Cindy Lauper ist der absolute Hammer – etwas zwischen Reibeisen und kleinem Mädchen. Die Melodie und die Stimmung sind wunderwunderschön. Und der Text könnte kaum tiefer gehen: „Don´t be afraid to let them show your true colors, true colors are beautiful like a rainbow.“
 

 

Pictures of You – The Cure Das perfekte Lied für den wochenlangen und tränenreichen Liebeskummer. Bei YouTube hab ich einen sehr passenden Kommentar gefunden: „If this doesn´t move you, you are dead.“ So ist es!
 

 
Human Nature – Michael Jackson Ich muss sicher keine Lobeshymnen über Michael Jackson starten. Zu diesem Song gibt es eine andere Geschichte: Mein Liebster und ich haben zu diesem Lied das erste Mal miteinander getanzt, uns an diesem Abend verliebt und sind sehr glücklich miteinander.
 

 
Somebody that a used to know – Gotye feat. Kimbra Das ist meine neueste Entdeckung, die würdig ist, in diese Hitliste aufgenommen zu werden. Keine Ahnung, wie lange sich der Song in meinem Soundtrack des Lebens hält, aber diese Situation, die sicher jeder kennt, trifft dieser Song ganz genau: Man liebte einander, man war glücklich miteinander, irgendetwas ging schief, verletzte Gefühle und dann wird man füreinander jemand, den man einmal gekannt hat. Und die verschiedenen Sichtweise zurück auf eine Beziehung und ihr Ende, Unverständnis dem einstmals geliebten Menschen gegenüber, Unehrlichkeit sich selbst und dem anderen gegenüber – auf beiden Seiten. Traurig – aber wahr.
 

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