Weltuntergang 2012 – Wie hätten Sie es denn gern?

Heute in einem Jahr geht die Welt unter…wie bitte? Noch nicht davon gehört? Laut Maya-Kalender wird die Welt am 21. Dezember 2012 in ihrer bisherigen Form zusammenbrechen. Wie genau das geschieht, hat uns das gefundene Kalender-Artefakt der mexikanischen Ur-Einwohner zwar nicht verraten, einzig und allein der Fakt, dass die alten Götter zurück auf die Erde kommen sollen, ist (angeblich) überliefert. Dies ereignet sich, wenn die Erde sich in einer Linie mit dem Zentrum der Galaxis befindet. Gut, mit ein bisschen Verspätung wegen Stau oder Glatteis könnte der Ankunftstag auch der 22. Dezember sein. Aber was genau passiert denn nun in einem Jahr? Ich habe hier mal meine Lieblingsweltuntergangstheorien zusammengestellt:
 

via was ist hier eigentlich los

1. Die alten Götter sind natürlich Außerirdische und was wollen Aliens? Natürlich die Welt zerstören, die Menschheit ausrotten oder auch wahlweise als Wirte für ihre Brut benutzen.
 
2. Ein von der Regierung entwickelter Killervirus wird aus einem geheimen Forschungslabor gestohlen und aus Versehen beim Transport „verschüttet“. Nur ein Mann wird überleben und mit seinem Hund durch die Straßen von New York City fahren um die zu Zombies mutierte Menschheit mit verschiedenen Gegenmitteln zu kurieren. Er versucht es zumindest.
 
3. Das Magnetfeld der Erde wird zerstört und so können Eruptionen von der Sonnenoberfläche bis in die Erdatmosphäre eindringen und dann nützen auch modernste Smartphones und Androidhandys nichts mehr. Es wird wohl keine SMS mit folgendem Inhalt verschickt werden können: „Hey, die Welt geht unter. Hast du den Herd auch wirklich ausgestellt?“
 
4. Der Riesen-Asteroid darf hier natürlich auch nicht fehlen. Wie das Untergangsszenario dann aussehen wird, kann bei Tyrannosaurus Rex und Co. gern nachgefragt werden.
 
5. Und zu guter Letzt zerstören wir uns entweder selbst mit verschiedenen Atombomben, -kraftwerken und anderen Chemikalien. Dies wird jedoch sicherlich ein, zwei Tage mehr in Anspruch nehmen.
 
Aber wir müssen auch die positiven Seiten sehen: Keine Sorge, wem wir was zu Weihnachten schenken, der gezwungene Weihnachtsbesuch bei den Verwandten entfällt und wir müssen uns nicht mehr durch überfüllte Geschäfte drängeln. Oder vielleicht doch: für Lebensmittel und Wasser als Notreserven für das Leben in den unterirdischen Höhlen, die wir aufsuchen werden um zu überleben. von Julia

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