Vorsicht: Music that makes you dump
Sage mir, was für Musik du hörst, und ich sage dir, ob du dumm bist

music-smart-dumb

via http://musicthatmakesyoudumb.virgil.gr/index.php

Keine Ahnung, wer Virgil Griffith ist, aber offensichtlich hat er Ahnung von Musik und Mathe – und Humor. Sein Projekt „Music that makes you dump“ will herausfinden, ob die Intelligenz Auswirkungen darauf hat, welche Art von Musik und welche Sänger man mag. Das Ergebnis ist eine Grafik, die einfach unter die Leute muss.
 
Seine Methode: Er setzt die Ergebnisse eines Wissens-/Intelligenztests der College-Anwärter einer bestimmten Uni (den Test müssen alle College-Anwärter in den USA ablegen) in Relation zu den zehn Sängern/Bands, die auf dieser Uni die meisten Facebook-Likes bekommen.  Das hat er für 1352 Unis in den USA gemacht  – und schwups, schon hat man eine Korrelation zwischen Musikgeschmack und Dummheit (bzw. Klugheit).
 
 
Enstanden ist eine Grafik, aus der man Überraschendes wie auch Altbekanntes erfährt. (Gelesen wird sie von links nach rechts, nicht von oben nach unten.) Leute, die Justin Timberlake, Jay-Z, Beyonce und Pop im Allgemeinen hören, sind eher dumm. Ins gute Mittelfeld gehören Fans von Jimi Hendrix, Pearl Jam, Johnny Cash, Ben Harper, Coldplay und Linkin Park. David Bowie-Liebhaber sind deutlich intelligenter als Bon Jovi-Hörer. Eher klug sind diejenigen, die Norah Jones, The Shins und U2 mögen. Absolute Intelligenz-Überflieger sind die Beethoven-Fans. Seltsamerweise sind Jazz und Gospel eher bei den Dummen beliebt, und Techno hören schlauere Leute als The Doors. Hm.
 
So, liebe Leute, dann schaut einfach mal nach, wo ihr euch auf der Skala verorten müsst. Ich habe im übrigen keine Ahnung, ob man automatisch schlauer wird, wenn man sich ab jetzt nur noch mit Radiohead zudröhnt.  Das wäre vielleicht ein weiteres interessantes Projekt für Virgil.
 
Eins zum Schluss und zum Trost: Korrelation ist nicht gleich Kausalität, will heißen: Ihr MÜSST jetzt nicht völlig gehirnamputiert sein, nur weil ihr gern zu Nickelback mitwippt. von Conny

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

“Benehmen ist Glücksache”
Zum Geburtstag des Freiherrn zu Knigge

AFGHANISTAN-WEATHER-WINTER-TEA

 

Am 16. Oktober 2014 hätte Adolph Freiherr zu Knigge seinen 262. Geburtstag gefeiert. Wer denkt, seine Geburtstagsfeier wäre steif, hochgradig penibel und unter der besten Etikette verlaufen, irrt sich.

 
Gutes Benehmen, Anstand und Höflichkeit sind zweifelsohne Eigenschaften, die jeder Mensch einigermaßen beherrschen sollte. Sei es im Alltag, im Beruf oder im Freundeskreis – überall gilt es, diverse Richtlinien einzuhalten.
 
Für alle, die nicht in sämtliche Fettnäpfchen des Alltags stolpern wollen, gibt es Ratgeber, Benimmkurse und Anstandsportale. Ursprung aller Etikette ist der “Knigge”, die Anstandsfibel des souveränen gesellschaftlichen Auftrittes.
 
Wussten Sie, dass eine Dame entscheiden darf, wem sie die Hand gibt? Oder, dass man Brot nicht in die Suppe tunkt? Dafür ist es erlaubt, die restlichen Suppenschlückchen zu trinken, falls sie sich in einer kleinen Suppentasse mit Henkeln befinden. Davor aber immer schön alle dickeren Bestandteile herauslöffeln – mit der Löffelspitze in den Mund – niemals breitlings.
 
Kaffee- oder Teelöffel werden nicht abgeleckt, sondern vom Heißgetränk direkt auf den Untersetzer befördert. “Guten Appetit” wünscht man sich nicht mehr, das klingt im Restaurant nämlich entweder wie Eigenlob oder als Wunsch, dass das Essen auch hoffentlich schmecken möge.
 
Mit Gläsern darf man nicht mehr anstoßen (außer bei runden Geburtstagen), sie sollten immer am Griff angefasst werden und dem Gastgeber gebührt der erste Schluck. Geht es leger zu, kann sich zugeprostet werden, ansonsten wird das elegantere “Zum Wohl” verwendet.
 
Das sind nur einige von vielen Regeln, die immer mit einem Namen in Verbindung gebracht werden – dem Knigge. Doch wer war dieser Herr, dem wir all das zu verdanken haben?
 
Freiherr Adolph Franz Friedrich Ludwig Knigge wurde am 16. Oktober 1752 in Bredenbeck geboren. Als er zehn Jahre alt war, starb seine Mutter. Wenige Jahre später auch sein Vater und seine Schwester. Allein, und mit mehreren Gulden an Schulden, führte er ein unstetes Leben.
 
Nach seinem Jurastudium wurde er als höherer Beamter in Kassel angestellt, wo auch seine Tochter Philippine Auguste Amalie zur Welt kam. Er versuchte an verschiedenen Höfen Karriere zu machen, was ihm aber nicht gelang, so schrieb er Literaturrezensionen, politische Satiren oder Theaterstücke. Knigge war ein Aufklärer. Er setzte sich gegen den Absolutismus und für die Gleichheit der Menschen ein. 1796 starb er in Bremen.
 
Adolph Freiherr von Knigge wäre es so ziemlich egal gewesen, wie man ein Weinglas halten muss oder wer wem zuerst zuprosten darf. Zeit seines Lebens hat er sich nicht über diese Dinge geäußert und es ist anzunehmen, dass er nicht gerade begeistert darüber wäre, mit welchen kleinkarierten Etiketten sein Name in Verbindung gebracht wird.
 
Der ursprüngliche “Knigge”, das 1788 verfasste Werk “Über den Umgang mit Menschen” beinhaltet keine Benimmregeln, sondern ist eine Aufklärungsschrift für die bürgerliche Gesellschaft, über menschlichen Anstand und wie man mit verschiedenen Charakteren umzugehen hat, ohne sich verstellen oder falsch sein zu müssen. “Sei, was du bist, immer ganz und immer derselbe”, steht dort geschrieben.
 
Erst nach seinem Tod wurde das Werk immer weiter ergänzt und ist im Laufe der Zeit zum Benimmwerk avanciert. Bei jeder neuen Edition werden weitere Anstandsregeln ergänzt, an die sich Knigge wohl nie gehalten hätte. Knigge vertrat den Ansatz: “Man soll nie vergessen, dass die Gesellschaft lieber unterhalten als unterrichtet sein will.” Er hatte seine ganz eigenen, lockeren Ansichten was gesellschaftliche Unschicklichkeiten, Tischmanieren, festliche Anlässe oder Betrunkene betrifft:
 
“Der Wein erfreut des Menschen Herz, und wenn man dies Vehiculum nicht als ein notwendiges Bedürfnis, sondern als ein Erweckungsmittel braucht, um in trüben Augenblicken den natürlichen guten Humor, hervorzurufen, so habe ich nichts dagegen einzuwenden, sondern gestehe vielmehr, dass ich selbst die wohltätige Wirkung dieser herrlichen Arznei aus dankbarer Erfahrung kenne.”
 
Mit diesem Mann hätte man doch gerne gefeiert! Prost und alles Gute, Herr Knigge! von Julia

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Hawking und die Existenz schwarzer Löcher – oder wie Informationen in Ämtern abhanden kommen

Da ich mich bereits zu Schulzeiten für Astronomie interessiert habe, kam es mir vor nicht allzu langer Zeit in den Sinn, mich doch wieder mehr mit dieser interessanten Materie auseinanderzusetzen. In diesem speziellen Fall sehr wahrscheinlich eher mit Antimaterie, die noch immer ein ungelöstes Problem der Physik darstellt. von Mandy

 

via wtfchrisstuff/tumblr

 
 
Bei dieser Antimaterie handelt es sich um sogenannte „schwarze Löcher“, deren Schwerkraft so groß ist, dass sie alles um sich herum, zumindest bildlich betrachtet, verschlingen. Nichts kann nach außen gelangen, auch Informationen können demnach nicht mehr nach außen dringen.
 
Problematisch hierbei ist allerdings, dass, um „schwarze Löcher“ beschreiben zu können, Relativitätstheorie sowie Quantenmechanik widerspruchsfrei miteinander zu verbinden, da es laut Quantenmechanik kein Vakuum geben kann – das bedeutet, dass Informationen eben nicht verloren gehen können. Glaubt man aber Hawking nach seinem jüngst erschienen Paper, so bestehen „schwarze Löcher“ auf Grund von abgegebener Strahlung, nicht in alle Ewigkeit, so dass Informationen doch verloren gehen können.
 
Somit sind „schwarze Löcher“ auch keine feststehenden und stabilen Objekte mehr, da sie sich jederzeit neu bilden und jeder Zeit wieder auflösen könnten.
 
Als ich mir nun also die neuesten Beitrag Hawkings so durch den Kopf gingen lies, fielen mir doch einige Möglichkeiten der Beweisführung ein, um Hawkings Aussagen stützen zu können.
 
Betrachtet man sich nämlich die mutmaßlichen Eigenschaften „schwarzer Löcher“ genauer, so kommen einem unweigerlich einige Orte in den Sinn, an denen sie hin- und wieder auftreten könnten – zumindest erweckt es den Anschein.
 
Denn geht man davon aus, dass in diesen Objekten nun doch Informationen verschwinden können, was liegt bei der Beweisführung ihrer Existenz da nicht am nächsten als in den Büros von hiesigen Ämtern danach zu suchen. Der größte Anhaltspunkt, dort den Beweis der zugeschriebenen Eigenschaften jener Löcher vorzufinden, ist der, dass auch in Ämtern wie dem Erfurter BAföG-Amt plötzlich Informationen verschwinden, die nie wieder – wirklich nie wieder – auftauchen.
 
Hawkings Theorie muss an diesem Punkt stimmen, da, auch wenn die Quantenmechanik davon ausgeht, dass es kein Vakuum geben kann, jene relevanten Informationen einfach nicht mehr auffindbar sind. Wohin sollen sie also verschwunden sein, wenn nicht in einem Vakuum, wenn nicht in einem „schwarzen Loch“? Auch die Willkürlichkeit, mit welcher diese Informationen verschwinden, unterstützt Hawkings These, dass diese Form der Antimaterie jederzeit entstehen und wieder verschwinden kann.
 
Ausgeschlossen werden kann dabei mit hoher Wahrscheinlichkeit die Existenz von gewissen Schreddertierchen, die vorrangig in Bürogebäuden beheimatet sein sollen und durch diese wie kleine angestochene Wildsäue laufen und alles schreddern, was ihnen durch ihr Schneidwerk kommt.
 
Hierbei haben wir es tatsächlich mit absurden Ideen zu tun, wenn nicht gar mit Fabelwesen. Doch plötzlich auftauchende „schwarze Löcher“ wären eine durchaus plausible Erklärung.
 
Es läge auch nicht mehr daran, dass der gemeine Beamte faul ist und auch gern auf Grund von Faulheit Datensätze als verschwunden erklärt (auch wenn sie aktenkundig vorliegen) – nein, es läge allein daran, dass zu viele Anträge vorlägen und sich damit die vorhandene Materie so stark verdichtet, dass plötzlich ein „schwarzes Loch“ entsteht.
 
Dieses Loch saugt immer mehr an, gibt aber gleichzeitig nach Hawkins Theorie wieder Strahlung ab. Diese Strahlung scheint sich in den Büros als feine Überreste von Papier zu manifestieren, so dass wohl dadurch der Mythos um das Schreddertierchen herum entstanden sein muss. Doch eben mit der gleichzeitigen Abgabe jener Strahlung verschwindet das Loch auch wieder so plötzlich, wie es erschienen ist, so dass, wie bereits angeführt, zum einen die Informationen unwiderruflich verschwunden sind und zum anderen jene Willkürlichkeit des Informationsverlustes begründen lässt.
 
Schlussendlich also haben wir anhand von plötzlichem Datenschwund insbesondere im BAföG-Amt Erfurt den Beweis erbracht, dass Hawkings überarbeitete Theorie zu den schwarzen Löchern eine erste widerspruchsfreie Beschreibung „schwarzer Löcher“ darstellt.
 
Quod erum demonstrandum.

Veröffentlicht unter wieder was dazu gelernt | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Bullshit-Bingo zur Thüringer Landtagswahl 2014

Am 14. September 2014 wird in Thüringen ein neuer Landtag gewählt. Das ist dank der Milliarden Plakate in den Städten kaum zu übersehen. Man hört die Wahlwerbung im Radio, sieht Wahlkampfveranstaltungen im Fernsehen und liest darüber in den Zeitungen, Nachrichten-Portalen und Partei-Flyern die im Briefkasten liegen. Und als wäre das nicht genug, warten an jeder Straßenecke nette (oder auch weniger nette) Menschen, die arglose Passanten von ihren politischen Inhalten überzeugen wollen.  von Susann
 
Damit ihr die letzte Woche bis zum Wahlsonntag am 14. September nicht zwischen all den Wahlprogrammen und TV-Talkshows mit den Spitzenkandidaten verzweifeln müsst, haben wir für euch das Bullshit-Bingo zur Landtagswahl 2014 in Thüringen zusammengestellt.
 
Und so geht’s: Bullshit-Bingo ausdrucken und bei jedem Wahlkampfgetöse, das euch begegnet, auspacken – egal ob im Fernsehen, Internet, Zeitung oder auch in gemütlicher Runde mit den politisch interessierten Freunden. Für jede der gefallen Phrasen einfach ein Kästchen durchstreichen. Wer zuerst eine Reihe – diagonal, vertikal oder horizontal – voll hat, hat gewonnen. Mehr Spaß macht es natürlich, wenn man das Bullshit-Bingo mit einem guten Freund um die Wette spielt.
 

www.dtoday.de - Bullshit-Bingo

www.dtoday.de – Bullshit-Bingo

Veröffentlicht unter Tolle Sachen | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Infografik: Schmetterlinge

Ein besonders schönes Fundstück aus dem Netz:

 

42 Schmetterlinge aus Nordamerika via tabletopwhale.com

 

Veröffentlicht unter Tolle Sachen | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Google beantwortet Suchanfrage offline

Was ist ein „Deichhörnchen“? Das fragten sich Timm und Michael Wiethe während sie wahrscheinlich im Urlaub auf ein Tier gestoßen sind, dass diesem Begriff sehr nahe kam. Verifizieren konnten sie die Vermutung ohne Internet nicht. Also schrieben die beiden einen Brief an Google mit der Bitte, „Infos und Bilder“ zum Begriff „Deichhörnchen“ zu senden.
 
Und Google hat geantwortet. Per Post. Handschriftlich und mit selbst gezeichneten Bildern. Über Twitter bestätigte der Pressesprecher von Google Deutschland die Echtheit der Antwort, jedoch mit dem Hinweis „Wir brauchen bessere Zeichner“.
 

Veröffentlicht unter Tolle Sachen | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar

Fragen, die du immer stellen wolltest

Du bist zwischen 26 und 34 Jahren und freust dich, dass du seriös und mittlerweile sehr erwachsen wirkst? Totzdem hast du das tiefe Verlangen, all die Fragen zu stellen, die dir dummerweise als Kind nicht eingefallen sind? Traust dich aber nicht zu fragen, weil dich sonst jeder schräg anschauen und an deiner Glaubwürdigkeit als “Erwachsener” zweifeln würde? Und du hast auch keine Lust alle Wiederholungen von der “Sendung mit der Maus” zu sehen und zu prüfen, ob der nette “Christoph” das Thema, das dich so brennend interessiert, schon mal bearbeitet hat? von Susann
 

Dann ist hier deine Chance: Wir bieten dir die Plattform, die du brauchst. Stell deine Frage! Wir suchen dir die Antwort.
 

Hier der Anfang:
 

Wie fängt man eigentlich ein Känguru?
Schaut’s euch an, ihr werdet überrascht sein:
 


Veröffentlicht unter Allgemein, Tolle Sachen | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Kaum zu glauben, aber es wird noch verrückter in Russland

Nachdem es nun Homosexuellen verboten ist, öffentlich Zärtlichkeiten auszutauschen, insbesondere vor Kindern (man will den Kleinen ja nichts Falsches vorleben und ihr Weltbild verdrehen), brüten die Köpfe der Abgeordneten neue Verrücktheiten aus.
von Mandy
 

via scarlettnightshade/tumblr


 

Neben einer Reform des Zollrechts, die faktisch dafür sorgt, dass sogar synthetische Spitzenhöschen (ja, die klassische Baumwolle ist wieder da und soll es richten ;) ) keinen Platz mehr in der russischen Gesellschaft sowie deren Schlafzimmern finden sollen, sind die scheinbar auch im Geiste vergreisten Herren Politiker zu den Auffassungen gelangt, dass auch Rauchen von Frauen erst mit 40 erlaubt sein sollte und allen, die vor Kindern an einer Zigarette ziehen, droht folglich mit diesem Gesetz eine saftige Strafe. Auch hier möchte man den Kindern lediglich ein gutes Beispiel sein. Doch darf die Gesundheitsförderung hier ja nicht aufhören, da es noch viel schlimmere Risiken gibt.
 
So wurde daneben ein Gesetzesentwurf eingereicht, der Schuhfabriken die Höhe von Absätzen vorschreiben soll, da nunmal alles, was zu flach oder zu hoch ist, nicht gut für den gesunden Gang (Zur Wahlurne? Zum Militär? Der Gang der Gerechten? Wie nun?) ist. Man meint es ja schließlich gut mit den kommenden Generationen.
 
Und damit die Kleinen noch besser beschützt und behütet werden können, ist Fluchen ja mittlerweile in sämtlichen Medien ebenso verboten, damit die Kinder auch hier nicht schlechten Einflüssen ausgesetzt werden. Als ebensolche schlechte Einflüsse gelten natürlich das Erlernen von Fremdsprachen und Yoga. Sie sollten sich besser auf Russisch und traditionelle Kampfsportarten besinnen und als gute russische Frau die landestypische Küche beherrschen, statt sich anderen Kulturen zu öffnen.
 
In Russland vertritt man eben die Einstellung, dass man den Leuten nicht alles durchgehen lassen und erlauben kann, sonst käme man wieder in der Steinzeit an.
 
Na wenn da nicht schon die Steinzeit in den Köpfen angebrochen ist…
 

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , , , | 1 Kommentar

Freude bei der Nationalelf nach dem unglaublichen 7:1-Kracher

André Schürrle via Twitter:

 
 
Lukas Podolski bei Instagram:
 
Mesut Özil bei Instagram:  
 
Mats Hummels über das “epic match” via Twitter:


 
 
Per Mertesacker aus dem Flugzeug via Twitter:

 

Veröffentlicht unter Allgemein, Tolle Sachen | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Tipps für die WM – ohne Fußball!

Die vergangenen zwei Tage habe ich mir den Kopf darüber zerbrochen, was ich nur ohne Fußball anstellen soll. Zwei Tage Pause, ganz ohne WM-Spiel, waren schwer zu überstehen, jetzt, da man sich schon an die lustigen Fußballabende mit Freunden gewöhnt hatte. Wir kommentieren die Aufstellung der Mannschaften, die Spielweise, die Fähigkeiten der einzelnen Spieler, die Entscheidungen der Schiedsrichter und ganz hämisch auch die Kommentare des Kommentators, wenn das Spiel gerade nicht so spannend ist. Wir freuen und ärgern uns, lachen, schreien, jubeln und schimpfen zusammen. Doch in den letzten zwei Tagen mussten wir eine Zwangspause einlegen. Ich habe mir die Frage zwar nicht ernsthaft gestellt, aber doch darüber nachgedacht: Was machen all die WM-Rudelgucker ohne den Fußball? Was machen Menschen, die gar keinen Fußball mögen? Was kann man in den 90 oder 120 Minuten eines Spiels alles anstellen? Was ist alles möglich, wenn die Straßen leergefegt sind und abseits der Fan-Meilen kein Mensch weit und breit zu sehen ist? von Susann
 
Hier ein paar Tipps für ein WM-Spiel, das 18.00 Uhr beginnt:
 
 
1. Ohne Termin zum Friseur gehen!
 
 
2. Mit Rollschuhen auf der Hauptstraße cruisen!

 
3. Deinen Hund einmal Hund sein lassen, ohne Leine!
 
 
4. Die Politiker beobachten und sich darüber ärgern, dass wichtige Entscheidungen während der WM getroffen werden!  
 
 
5. Im Rosa-Tütü durch den sonst belebten Park tanzen!
 
 
6. Im Kino einen Parkettplatz bezahlen und in der Loge sitzen!

 
7. Sich heimlich an die Fan-Meile schleichen und über die verkleideten und geschminkten Menschen lustig machen!


 
8. Einkaufen gehen, ohne Gedrängel!

 
9. Mit Freunden in deiner Stadt den Film „I am legend“ nachstellen.

 
via reactiongifs und tumblr

Veröffentlicht unter Allgemein, Tolle Sachen | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar