Bullshit-Bingo zur Thüringer Landtagswahl 2014

Am 14. September 2014 wird in Thüringen ein neuer Landtag gewählt. Das ist dank der Milliarden Plakate in den Städten kaum zu übersehen. Man hört die Wahlwerbung im Radio, sieht Wahlkampfveranstaltungen im Fernsehen und liest darüber in den Zeitungen, Nachrichten-Portalen und Partei-Flyern die im Briefkasten liegen. Und als wäre das nicht genug, warten an jeder Straßenecke nette (oder auch weniger nette) Menschen, die arglose Passanten von ihren politischen Inhalten überzeugen wollen.  von Susann
 
Damit ihr die letzte Woche bis zum Wahlsonntag am 14. September nicht zwischen all den Wahlprogrammen und TV-Talkshows mit den Spitzenkandidaten verzweifeln müsst, haben wir für euch das Bullshit-Bingo zur Landtagswahl 2014 in Thüringen zusammengestellt.
 
Und so geht’s: Bullshit-Bingo ausdrucken und bei jedem Wahlkampfgetöse, das euch begegnet, auspacken – egal ob im Fernsehen, Internet, Zeitung oder auch in gemütlicher Runde mit den politisch interessierten Freunden. Für jede der gefallen Phrasen einfach ein Kästchen durchstreichen. Wer zuerst eine Reihe – diagonal, vertikal oder horizontal – voll hat, hat gewonnen. Mehr Spaß macht es natürlich, wenn man das Bullshit-Bingo mit einem guten Freund um die Wette spielt.
 

www.dtoday.de - Bullshit-Bingo

www.dtoday.de – Bullshit-Bingo

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Infografik: Schmetterlinge

Ein besonders schönes Fundstück aus dem Netz:

 

42 Schmetterlinge aus Nordamerika via tabletopwhale.com

 

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Google beantwortet Suchanfrage offline

Was ist ein „Deichhörnchen“? Das fragten sich Timm und Michael Wiethe während sie wahrscheinlich im Urlaub auf ein Tier gestoßen sind, dass diesem Begriff sehr nahe kam. Verifizieren konnten sie die Vermutung ohne Internet nicht. Also schrieben die beiden einen Brief an Google mit der Bitte, „Infos und Bilder“ zum Begriff „Deichhörnchen“ zu senden.
 
Und Google hat geantwortet. Per Post. Handschriftlich und mit selbst gezeichneten Bildern. Über Twitter bestätigte der Pressesprecher von Google Deutschland die Echtheit der Antwort, jedoch mit dem Hinweis „Wir brauchen bessere Zeichner“.
 

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Fragen, die du immer stellen wolltest

Du bist zwischen 26 und 34 Jahren und freust dich, dass du seriös und mittlerweile sehr erwachsen wirkst? Totzdem hast du das tiefe Verlangen, all die Fragen zu stellen, die dir dummerweise als Kind nicht eingefallen sind? Traust dich aber nicht zu fragen, weil dich sonst jeder schräg anschauen und an deiner Glaubwürdigkeit als “Erwachsener” zweifeln würde? Und du hast auch keine Lust alle Wiederholungen von der “Sendung mit der Maus” zu sehen und zu prüfen, ob der nette “Christoph” das Thema, das dich so brennend interessiert, schon mal bearbeitet hat? von Susann
 

Dann ist hier deine Chance: Wir bieten dir die Plattform, die du brauchst. Stell deine Frage! Wir suchen dir die Antwort.
 

Hier der Anfang:
 

Wie fängt man eigentlich ein Känguru?
Schaut’s euch an, ihr werdet überrascht sein:
 


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Kaum zu glauben, aber es wird noch verrückter in Russland

Nachdem es nun Homosexuellen verboten ist, öffentlich Zärtlichkeiten auszutauschen, insbesondere vor Kindern (man will den Kleinen ja nichts Falsches vorleben und ihr Weltbild verdrehen), brüten die Köpfe der Abgeordneten neue Verrücktheiten aus.
von Mandy
 

via scarlettnightshade/tumblr


 

Neben einer Reform des Zollrechts, die faktisch dafür sorgt, dass sogar synthetische Spitzenhöschen (ja, die klassische Baumwolle ist wieder da und soll es richten ;) ) keinen Platz mehr in der russischen Gesellschaft sowie deren Schlafzimmern finden sollen, sind die scheinbar auch im Geiste vergreisten Herren Politiker zu den Auffassungen gelangt, dass auch Rauchen von Frauen erst mit 40 erlaubt sein sollte und allen, die vor Kindern an einer Zigarette ziehen, droht folglich mit diesem Gesetz eine saftige Strafe. Auch hier möchte man den Kindern lediglich ein gutes Beispiel sein. Doch darf die Gesundheitsförderung hier ja nicht aufhören, da es noch viel schlimmere Risiken gibt.
 
So wurde daneben ein Gesetzesentwurf eingereicht, der Schuhfabriken die Höhe von Absätzen vorschreiben soll, da nunmal alles, was zu flach oder zu hoch ist, nicht gut für den gesunden Gang (Zur Wahlurne? Zum Militär? Der Gang der Gerechten? Wie nun?) ist. Man meint es ja schließlich gut mit den kommenden Generationen.
 
Und damit die Kleinen noch besser beschützt und behütet werden können, ist Fluchen ja mittlerweile in sämtlichen Medien ebenso verboten, damit die Kinder auch hier nicht schlechten Einflüssen ausgesetzt werden. Als ebensolche schlechte Einflüsse gelten natürlich das Erlernen von Fremdsprachen und Yoga. Sie sollten sich besser auf Russisch und traditionelle Kampfsportarten besinnen und als gute russische Frau die landestypische Küche beherrschen, statt sich anderen Kulturen zu öffnen.
 
In Russland vertritt man eben die Einstellung, dass man den Leuten nicht alles durchgehen lassen und erlauben kann, sonst käme man wieder in der Steinzeit an.
 
Na wenn da nicht schon die Steinzeit in den Köpfen angebrochen ist…
 

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Freude bei der Nationalelf nach dem unglaublichen 7:1-Kracher

André Schürrle via Twitter:

 
 
Lukas Podolski bei Instagram:
 
Mesut Özil bei Instagram:  
 
Mats Hummels über das “epic match” via Twitter:


 
 
Per Mertesacker aus dem Flugzeug via Twitter:

 

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Tipps für die WM – ohne Fußball!

Die vergangenen zwei Tage habe ich mir den Kopf darüber zerbrochen, was ich nur ohne Fußball anstellen soll. Zwei Tage Pause, ganz ohne WM-Spiel, waren schwer zu überstehen, jetzt, da man sich schon an die lustigen Fußballabende mit Freunden gewöhnt hatte. Wir kommentieren die Aufstellung der Mannschaften, die Spielweise, die Fähigkeiten der einzelnen Spieler, die Entscheidungen der Schiedsrichter und ganz hämisch auch die Kommentare des Kommentators, wenn das Spiel gerade nicht so spannend ist. Wir freuen und ärgern uns, lachen, schreien, jubeln und schimpfen zusammen. Doch in den letzten zwei Tagen mussten wir eine Zwangspause einlegen. Ich habe mir die Frage zwar nicht ernsthaft gestellt, aber doch darüber nachgedacht: Was machen all die WM-Rudelgucker ohne den Fußball? Was machen Menschen, die gar keinen Fußball mögen? Was kann man in den 90 oder 120 Minuten eines Spiels alles anstellen? Was ist alles möglich, wenn die Straßen leergefegt sind und abseits der Fan-Meilen kein Mensch weit und breit zu sehen ist? von Susann
 
Hier ein paar Tipps für ein WM-Spiel, das 18.00 Uhr beginnt:
 
 
1. Ohne Termin zum Friseur gehen!
 
 
2. Mit Rollschuhen auf der Hauptstraße cruisen!

 
3. Deinen Hund einmal Hund sein lassen, ohne Leine!
 
 
4. Die Politiker beobachten und sich darüber ärgern, dass wichtige Entscheidungen während der WM getroffen werden!  
 
 
5. Im Rosa-Tütü durch den sonst belebten Park tanzen!
 
 
6. Im Kino einen Parkettplatz bezahlen und in der Loge sitzen!

 
7. Sich heimlich an die Fan-Meile schleichen und über die verkleideten und geschminkten Menschen lustig machen!


 
8. Einkaufen gehen, ohne Gedrängel!

 
9. Mit Freunden in deiner Stadt den Film „I am legend“ nachstellen.

 
via reactiongifs und tumblr

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Fundstück: So sieht es in Berlin zur Halbzeitpause aus….

Die Berliner Wasserbetriebe haben den “Spülstand” während des WM-Spiels Deutschland-Portugal ganz genau beobachtet und dazu eine aussagekräftige Grafik erstellt. von Susann
 
Auf der Homepage kann man sich das Ergebnis ansehen. “Um das Wassergebrauchs-Verhalten fußballbegeisterter Großstädter beobachten zu können, stellen wir Ihnen auf dieser Seite unsere ‘Spülanalyse’ vor”, heißt es hier. So kann der analyseaffine Berliner sehen, “wann der Drang, den Spülknopf zu betätigen, besonders groß gewesen ist.”
 

“Spülanalyse” Fußballweltmeisterschaft 2014, Gruppenspiel Deutschland – Portugal am 16. Juni 2014, Spielstand 4:0. via schleckysilberstein.com

 

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Viel Spaß mit dem WM-Bullshit-Bingo

Was haben sich die Macher der Sendung „extra 3“ denn da ausgedacht? Pünktlich zur Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien präsentieren sie das WM-Bullshit-Bingo. Ein einfaches Spiel, das für Spaß bei der langweiligsten Fußball-Begegnung sorgt und bei dem sicher jeder gewinnen kann – vorausgesetzt Béla Réthy kommentiert das Spiel. von Susann

 
So geht‘s: WM-Bullshit-Bingo ausdrucken (dazu am besten dem Bildlink folgen), Fußball gucken und genau auf den Kommentator hören. Für jeden Spruch, der während des Spiels fällt und der auf der Liste steht, könnt ihr ein Kästchen wegstreichen. Wer zuerst eine Reihe horizontal, diagonal oder vertikal komplett gestrichen hat, gewinnt.
 

WM-Bullshit-Bingo via extra 3

Viel Spaß!
 
Übrigens: Hier (http://bestofbelarethy.tumblr.com/) gibt es ein Best of der Sprüche von Béla Réthy. Sehr amüsant, wie ich finde.

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Review: Turtle Beach XO Four

Seit einen halben Jahr können sich Spieler weltweit über neue Hardware von Sony und Microsoft freuen. Fernab vom eigentlichen Gerät verlangt der Ottonormalspieler aber auch nach Zubehör. Wird er bei beiden Herstellern mit Standard-Beilagen bezüglich der Kommunikation abgefertigt, stehen auch einige Dritthersteller in den Startlöchern, um gehobenere Ansprüche zu erfüllen. So zum Beispiel Turtle Beach. Mit den neuen XO Four und XO Seven Headsets der EarForce-Reihe, bietet der New Yorker Audiospezialist gleich zwei Hörer an, welche eine direkte Lizenz von Microsoft erhalten haben. In unserem neuen Hardwaretest schauen wir, was das mittelpreisige XO Four bieten kann. von Matze
 
Erster Eindruck
 
Kurz nach Erhalt des Päckchens, sehen wir, dass Turtle Beach auch weiterhin seiner Linie treu geblieben ist und den ersten Eindruck hochwertig daher kommen lässt. Pappschuber, geprägtes Logo auf dem Karton und so weiter. Aber reden wir nicht lange um den heißen Brei. Nach einer weiteren Pappschicht erblicken wir nun den eigentlichen Star unserer Show. Auf dem ersten Blick macht die Peripherie einiges her. Der Grundton Schwarz dominiert das Headset und passt perfekt zur Xbox One, grüne Akzente an den Hörern und den oberen Nähten bringen einen weiteren Bezug zur Hardware und der Marke Xbox. Alles in allem macht das XO Four einen sehr stimmigen und wertigen Eindruck. Ein kleines Highlight ist das abnehmbare Mikrofon, welches sonst nur beim höheren Preissegment zu finden ist und einen deutlich Unterschied zu unserem Referenzgerät (Turtle Beach X12) bietet.
 

via turtlebeach.com

via turtlebeach.com

Tragekomfort im Extremtest
 
In einer kleinen Hardcore-Session mit „Call of Duty: Ghosts“, welche rund neun Stunden andauert, testete ich das XO Four und wollte herausfinden, zu welchem Zeitpunkt das Headset nicht mehr zu tragen ist, beziehungsweise zu einem offensichtlichen Störfaktor wird oder ob man die Hörer überhaupt noch spürt. Die Session startete um 13 Uhr. Ich setzte das Headset auf und merkte, dass es definitiver einer festeren Sitz hat als unser Referenzgerät. Was zum einen gut ist, andererseits für mich als Brillenträger eher kontraproduktiv ist. Aber sei es drum. So stark ist mein Sehvermögen nicht beeinträchtigt, dass ich eine solche Session nicht mal ohne auskommen könnte. Bei Menschen, die definitiv eine Sehhilfe brauchen, sieht die Sache schon etwas anders aus. Also Brille ab und weiter gemacht. Positiv ist zu erwähnen, dass sich der Sound des Headsets um Längen besser anhört als beim X12. Selbst bei Explosionen in der direkten Nähe hört man noch so gut wie jeden Schritt seiner Gegenspieler. Die Bässe sind satt, Höhen und Mitteltöne ausgewogen. Einen kleinen Nachteil hat das XO Four allerdings zu unserer Referenz. War es beim “alten” Headset noch möglich, die Bässe zu regulieren, bietet das Vierer lediglich die Optionen, den Chat lauter und leiser zu stellen sowie den Spielsound und das eigene Micro komplett zu muten.
 
Nach guten drei Stunden merkte ich nichts mehr von den Kopfhören, was mich doch ein wenig überraschte. Einzig das Mikrofon war ständig in meinem Sichtfeld. Problem ist, dass es nicht die gleiche Flexibilität aufweisen kann, wie die des festverbauten Mics des X12. Das ist schade. Aber ich denke, die Ingenieure haben sich dabei was gedacht. Nach den kompletten neun Stunden Dauerbeschallung, fiel ich mit leichten Kriegssymptomen ins Bett. Das rührt daher, dass dieses Headset hält, was es verspricht. Das leichte Klingeln in den Ohren ist Zeugnis dafür, dass der Krieg in meinen Gehörgängen auch nach Krieg klang. Allerdings sollte man es mit der Lautstärke wahrhaftig nicht übertreiben. Das Ding ist wirklich laut! Was mir im Nachhinein noch aufgefallen ist, war, dass ich mich scheinbar sofort an die Länge das Kabels gewöhnt habe. Natürlich kann man bei einer unverbindlichen Preisempfehlung von rund 100 Euro kein kabelloses Headset verlangen, welches auch eine lange Lebensdauer hat. Aber ich war auch nicht mehr mit dem Kabel-Wirrwarr eines X12 konfrontiert. Zur Relation: Das X12 hat eine Kabellänge von rund neun Metern und muss nicht nur am Controller selbst, sondern eben auch an der Xbox angeschlossen werden. Die Länge des Kabels des XO Four hingehen beträgt gerade mal einen Meter und wird nur am Controller angeschlossen. Außerdem befinden sich die Knöpfe zum Regulieren der Lautstärken nun direkt an selbigem, so dass man nicht mehr die Hand vom Eingabegerät entfernen muss und alle wichtigen Funktionalitäten auf einen Haufen versammelt hat.
 
Nettes “Feature”
 
Schön ist auch, dass man das Headset nicht nur zuhause verwenden kann, sondern auch unterwegs. Der Controlleranschluss ist nämlich nicht fest verbaut, sondern ein Adapter. Das Headset bietet eine herkömmliche 3,5 mm-Klinke, die an den Adapter angeschlossen wird. So ist es möglich, das Mikrofon abzustecken und mit einem Smartphone oder Tablet zu verbinden. In Zeiten von Kopfhörern wie Beats und Co. macht dieses schmucke Teil auch einiges her und outet sich nicht nur als Gaming-Headset.
 

via turtlebeach.com

via turtlebeach.com

Fazit
 
Das XO Four von Turtle Beachs EarForce-Reihe muss sich nicht vor der recht überschaubaren Konkurrenz verstecken. Das Preis-Leistungsverhältnis ist gewohnt gut und lässt keine Wünsche offen. Der Sound ist ordentlich, die Bässe satt. Die Sprachqualität ist sauber und klar, ob im Spielchat oder in Skype-Telefonaten. Einziger Kritikpunkt meinerseits ist das recht starre, wenn auch abnehmbare Mikrofon des XO Four. Ich kann dieses Headset jedem Besitzer einer Xbox One wärmstens empfehlen, der ein wenig mehr Komfort im Gegensatz zum Standart Xbox One-Headsets verlangt. Wem die schlichte Farbgestaltung nicht zusagt, kann sich auch das XO Four im Titanfall-Design entscheiden. Aber Achtung! Hier werden zusätzliche 60 Euro für das Branding fällig.

 

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